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© Foto: Energie-Fachberater.de
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Checkliste Kellerdämmung

Für jeden Keller die richtige Dämmung

Wüssten Sie auf Anhieb, welche Form der Kellerdämmung für Ihren Keller die richtige Wahl ist? Hier die wichtigsten Punkte für die Entscheidungsfindung im Überblick:

Eine Kellerdeckendämmung ist die richtige Wahl, wenn:

  • der Keller unbeheizt ist.
  • der Keller auch in Zukunft nicht ausgebaut werden soll.
  • ausreichend Platz für eine Dämmung der Kellerdecke vorhanden ist.
  • Hausbesitzer selbst Hand anlegen wollen und eine "einfache" Dämmmaßnahme suchen.

Eine Dämmung der Kellerwand von außen (Perimeterdämmung) ist die richtige Wahl, wenn:

  • die Kellerräume für Wohnzwecke genutzt und beheizt werden.
  • der Keller noch ausgebaut werden soll.
  • Feuchtigkeitsprobleme im Untergeschoss bestehen und der Keller zum Erdreich hin abgedichtet werden muss.

Eine Dämmung der Kellerwand von innen ist die richtige Wahl, wenn:

  • die Kellerräume für Wohnzwecke genutzt und beheizt werden.
  • der Keller ausgebaut werden soll.
  • die Kellerwände nach außen dicht sind und keine Feuchtigkeitsprobleme bestehen.
  • ausreichend Platz für eine Dämmung der Kellerwände von innen vorhanden ist.

Eine Dämmung des Kellerbodens ist die richtige Wahl, wenn:

  • die Kellerräume für Wohnzwecke genutzt und beheizt werden.
  • der Keller ausgebaut werden soll.
  • die Raumhöhe eine Dämmung des Kellerbodens zulässt.
  • Türen und Treppensockel angepasst werden können.

Auch auf die richtige Kombination kommt es an: Die perfekte Ergänzung zu einer Kellerdeckendämmung im unbeheizten Keller ist eine Dämmung der Rohrleitungen. Wer aus seinem Keller einen gemütlichen Wohnkeller machen will, sollte im Idealfall die Kellerwände und den Kellerboden dämmen.



Quelle: Energie-Fachberater.de
Mit freundlicher Genehmigung von Energie-Fachberater.de